3. März 2013


''Du hast die Augen deiner Mutter, doch irgendetwas fehlt...''

Es ist immer wieder das selbe, der beinah schon banal und kritisch kopierte Ablauf. Einem Hamsterrad gleichend bewege ich mich dir entgegen, meiner Zukunft und sehe sie ziehen, sie an mir vorbei fliegen ohne, dass ich eingreifen kann, ohne, dass ich einen Akt dieser bestimmen und beeinflusse zerfrisst sie mich. Zerrt mit ihren widerwärtig langen Fingern an mir, versucht mich in Ketten zu legen und das, wo ich schon heulend und schreiend vor ihr Knie. Stellt mich auf meine kleinen Füße und stößt mich an, nur in die falsche Richtung. Schubst und drängt mich in vergangene Tage, zurück in vollendete Marotten und lacht, lacht mich aus. Mich kleinen Idioten.

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